Energiemedizin – Moderne Technik und uraltes Wissen der Völker bilden eine zukunftsweisende Symbiose.

„Die Ärzte der Zukunft werden nicht nur Mediziner sein, sondern auch Physiker oder Chemiker.“ Dies postuliert der renommierte Heilpraktiker und vielfache Buchautor Jean-Claude Alix, der in seinem Naturheilzentrum Buchweizenberg in Solingen bei Köln ein besonderes ganzheitliches Konzept anbietet: Ganz der Naturheilkunde verbunden, arbeiten Jean-Claude Alix und sein Team durchaus nicht nur mit den Händen und Kräutern etc., sondern sie setzen auch ganz bewusst modernste Technik ein, um ihre Patienten zu behandeln. Für Alix, der selbst Physik, Mathematik und Informatik studierte, ist dies kein Widerspruch: „Unsere ganze Welt und damit auch wir Menschen bestehen letztlich aus purer Energie. Das ganze universale Konzept besteht aus Schwingungen und Frequenzen, die miteinander interagieren und kommunizieren. Dies ist allen Schulen der Naturheilkunde rund um die Welt seit Jahrtausenden bekannt. Die alten Ägypter, die in ihrer Medizin höchst fortschrittlich waren, arbeiteten z. B. häufig mit Magnetarmbändern, um den Energiefluss im Körper ihrer Patienten zu stabilisieren. Heute können wir dank moderner Technik eine neue Generation der Energiemedizin sowohl im diagnostischen wie auch im therapeutischen Bereich anbieten, die zwar im Gewand der „High-Tech“ zutage tritt, ihre Grundlage aber in der Erfahrungsmedizin der Völker findet.“

Was ist Energiemedizin?

Unter Energiemedizin (engl. „energy medicine“) versteht man Diagnose- und Therapieformen, die auf der Hypothese aufbaut, dass der Körper neben biochemischen Prozessen auch von biophysikalischen Vorgängen gesteuert wird, die man in der Erfahrungsheilkunde allgemein als (Lebens-) Energie (das „Chi“ der Chinesen) bezeichnet.

Die Energiemedizin geht davon aus, dass diese Energie bestimmten Gesetzmäßigkeiten gehorcht (den Regeln der klassischen Akupunktur), dass Veränderungen des Chi feststellbar sind und auf Befindlichkeitsstörungen hinweisen können und schließlich, dass über eine gezielte Therapie dieser Energieverschiebungen auch die damit gekoppelten körperlichen oder mentalen Störungen gebessert werden bzw. verschwinden können.

Im Juni 2005 wurde die sog . energy medicine vom US-amerikanischen National Center for Complementary and Alternative Medicine (NCCAM) zum 5. großen Bereich („major area“) innerhalb der Komplementärmedizin erklärt.

Die bisherigen Forschungsergebnisse legen unter anderem folgende Erkenntnisse nahe:
• Der menschliche Körper besitzt ein Energiesystem, das unter anderem durch die Akupunkturmeridiane repräsentiert wird,

• das Energiesystem und die Zellen reagieren auf elektromagnetische Einflüsse und kann dadurch physiologische Regulationsmechanismen auslösen,

• auf unterschiedliche elektromagnetische Frequenzmuster können das Energiesystem und die Zellen unterschiedlich reagieren,

• diese Reaktion kann unter anderem dazu verwendet werden, Belastungen des Energiesystems herauszufinden (in der Holopathie als energetische Analyse bezeichnet) als auch Störungen zu korrigieren (in der Holopathie als energetische Therapie bezeichnet),

• es ist grundsätzlich möglich, elektromagnetische Frequenzmuster auf Trägersubstanzen (Flüssigkeiten und feste Stoffe) zu übertragen und diese dadurch in ihrer energetischen Qualität zu verändern.
Die Übertragung elektromagnetischer Frequenzmuster zu diagnostischen und / oder therapeutischen Zwecken wird auch als Informationsmedizin bezeichnet. „Energiemedizin“ und „Informationsmedizin“ meinen daher das gleiche – nämlich eine Therapieform, bei der das Regulationssystem des Körpers mittels elektromagnetischer Frequenzmuster behandelt wird.
Daher werden die Begriffe Energiemedizin und Informationsmedizin häufig synonym verwendet.

 

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