Damit die Welt nicht ihren Reiz verliert

Im anstrengenden Berufsalltag fühlt sich jeder von Zeit zu Zeit einmal etwas ausgelaugt und lustlos. Das ist normal. Wird die Motivationslosigkeit aber zum Dauerzustand und wollen auch sonst locker von der Hand gehende Aufgaben nicht mehr gelingen, kann ein Erschöpfungs- oder Burn-out-Syndrom der Hintergrund sein. Neben dem Mangel an innerer Energie kommen dann oft auch noch Konzentrationsstörungen sowie Beeinträchtigungen der Merkfähigkeit hinzu. Die wahrgenommenen Probleme werden bis ins Privatleben hineingenommen und lassen selbst die Einschlafphase zur Qual werden. Die Welt erscheint mehr und mehr grau in grau. Dazu kommt, dass eine negative, pessimistische Stimmung sich zunehmend Raum verschafft, bis am Ende gar depressive Zustände erreicht sind.

So reagiert der Organismus auf das Erschöpfungs-Syndrom

Der Körper reagiert auf diese Vorgänge instinktiv und verlangt nach Belohnungsimpulsen zur Kompensation der erfahrenen Leiden. Das wirkt sich im Verhalten je nach Veranlagung und Situation durch einen zunehmenden Konsum von Alkohol, Tabakprodukten, weiteren Drogen oder auch der verstärkten Einnahme von Medikamenten aus. Auch die Ernährungsgewohnheiten entwickeln sich so häufig in eine negative, extrem risikoreiche Richtung. Es wird die schnelle Befriedigung in Fastfood mit ungünstigen Kohlenhydraten sowie minderwertigen Fetten gesucht. Langfristig macht sich das Burn-out-Syndrom daher auch durch die Begünstigung von Erkrankungen wie dem metabolischen Syndrom sowie erhöhten Krebsrisiken bemerkbar. An diesem Punkt geht kein Weg an ärztlicher Hilfe mehr vorbei.

Dem Burn-out-Syndrom vorbeugen

Wer es aber gar nicht so weit kommen lassen möchte, geht bewusst mit den Anforderungen im Alltagsleben um, und schafft durch eine gesunde, ausgewogene Ernährung sowie viel Bewegung an frischer Luft einen Ausgleich. So wird der Organismus physisch wie psychisch gestärkt, um auch mit anspruchsvollen Herausforderungen umgehen zu können. Im Bewusstsein sollte dazu obendrein die Fähigkeit vorhanden sein, Grenzen der eigenen Belastbarkeit einschätzen zu können und Kraftreserven für die Dinge im Leben aufzuheben, die wirklich wichtig sind.

Attacken von freien Radikalen abwehren

Wichtig dabei ist auch, Möglichkeiten zu nutzen, Energie- und Abwehrdepots des Organismus aufzuladen. Dazu gehört auch ein guter Serumgehalt an Enzymen, die freie Radikale von reaktiven Sauerstoffverbindungen, sogenannte Superoxyde unschädlich machen können. Sie werden unter der Bezeichnung Superoxid-Dismutase (SOD) zusammengefasst. Melonenextrakt wie Extramel ist besonders reich an SOD-Enzymen.

 

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